Guten Tag!

Viele Informationen auf dieser Website sind ziemlich veraltet und werden auch nicht mehr erneuert, da ich meine freie Zeit nun ausschließlich der Hege & Pflege von


http://contextxxi.org

widme, einer „nicht gerade putzigen Gazette“ (Josef Nowak, Die Presse) bzw. „einer der besten gesellschaftskritischen Text- und Tondatenbanken“ (Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung), deren Besuch ich Euch & Ihnen hiemit freundlich empfehle.

Wieauchimmer, Ihr & Sie finden hier Folgendes:

Theorie :

Kleines Repositorium der eventuell noch interessierenden Beiträge vornehmlich zu Öffentlichkeit, Medienkritik und Medienalternativen; auch zu anderen, bei näherer Betrachtung nicht allzu weit von diesem Stamm gefallenen Themen.

Praxis :

Alternative Medien, kritische Medien — solche, an denen ich beteiligt war und solche, die ich auch heute noch empfehlen kann; schließlich auch solche, die nicht gerade ausgewiesen kritisch sind aber doch brauchbar, irgendwie. Die Liste der kritischen ist überschaubar geworden, die der anderen wird überschaubar bleiben. Zur Praxis gehörten auch Organisationen mit dem Ziel, die Liste der kritisch-alternativen Medien so lange wie möglich so lange wie möglich zu halten.

Ressourcen :

Um Medien — womöglich kritische — zu verlegen, redaktionell zu gestalten und zu produzieren braucht’s eine ganze Menge „gewußt wie“ und zudem Sachmittel. Beides soll unter alternativen ökonomischen Bedingungen möglichst nix kosten. Die Informationen hier kosten Sie jedenfalls nix — die vorgeschlagenen Sachmittel sind teilweise leider nicht kostenlos.

Rest der Welt :

Wie der Titel schon andeutet nehme ich mir die Freiheit, Ihnen hier Diverses unterzujubeln. Das ist an sich weder kritisch noch sonstwie alternativ, aber als Inhaber einer Parzelle im world wide Kleingartenverein kann ich zu flachen Raten vor mich hin schrebern wie jeder andere Dahergelaufene auch.

Zöchling :

Hier komme ich meinen medienrechtlich gebotenen Informationspflichten nach und schieße auch darüber hinaus, aaaber nicht zu sehr.

Context XXI Website

  • Getriebe und Gedärme
    Franz Schandl, 24. Juni 2021
    Ich, der ich in der Wohnung sitze, sage: „Ich stehe in der Ziegelofengasse.“ – Warum das? Denn nicht ich stehe dort, sondern der Wagen, den ich fahre. Mit diesem „Ich“ identifiziere ich nicht nur das Auto als meines, mit diesem „Ich“ kategorisiere ich mich als das Auto selbst. Das Auto, das bin ich, denn sonst würde ich nicht mit dieser (...)
  • Verbrennungsmotorfortbewegung
    Dieter Braeg, 19. Juni 2021
    Dem Auto begegnete ich Mitte der 50er-Jahre in Zell am See. Ein VW Käfer parkte plötzlich auf der Schmittenstraße, bei der Hausnummer 504. Es war ein VW Käfer, der vor allem dazu diente, den Stiefvater in der Zeller „Wertegemeinschaft“ vom „Zuagroastn“ zu einem angesehenen Mitglied der „gehobenen“ Zeller Gesellschaft werden zu lassen. Einmal im Monat (...)
  • 10 Jahre Streifzüge
    Andreas Exner , Franz Schandl , Lorenz Glatz , Maria Wölflingseder , Martin Scheuringer, 17. Juni 2021
    Lernbub von Martin Scheuringer Auf die Idee, dass ich mich nicht unbedingt in die gängigen Denk- und Handlungsformen einpassen muss, kam ich erst, als mich während des Studiums die 68er-Nostalgie packte. Diese befällt einen Soziologie- und Philosophie-Studenten wohl fast zwangsläufig, wird doch in diesem Umfeld Kritik als die Mode der Alternativen (...)
  • Detroit Summer
    Andreas Exner , Irina Vellay, 16. Juni 2021
    „The first domino to fall“, so charakterisierte 1990 die ABC-Reporterin Diane Sawyer Detroit in Hinblick auf die Zukunft der US-Städte. Detroit, das ist Mythos und Spiegel der US-Nation zugleich: Geburtsstätte der Automobilindustrie und heute immer noch im Bannkreis der „Big Three“ – Ford (Dearborn, nahe Detroit), Daimler-Chrysler (Auburn (...)
  • In Acht nehmen
    Franz Schandl, 15. Juni 2021
    Manchmal gibt es Bücher, die sind empfehlenswert und ärgerlich in einem. Georg Francks Studie ist so eines. Da legt einer wirklich viele richtige Fährten. Die Schranken der einzelnen gesellschaftlichen Sphären und wissenschaftlichen Disziplinen werden konsequent durchbrochen. Auch die Herausarbeitung eines Zusammenhangs von Waren- und Denkform, (...)
  • Caché
    Frank Engster, 15. Juni 2021
    Das Märchen Hans im Glück zeigt die Möglichkeit eines unsinnigen, nämlich ungleichen Tauschs. Das Äquivalenzprinzip behält seinen Sinn zwar bei, aber es wird nicht eingehalten. Weil Hans dessen Sinn entgegen handelt, stellen sich seine Tauschakte als unsinnig oder zumindest regressiv dar. Indes gibt es im Märchen einen blinden Fleck, der alle (...)
  • Hans im Glück
    Frank Engster, 15. Juni 2021
    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: „Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn.“ Der Herr antwortete: „Du hast mir treu und ehrlich gedient, wie der Dienst war, so soll der Lohn sein“, und gab ihm ein Stück Gold, das so groß als Hansens Kopf war: Hans zog (...)
  • Wenn uns die Arbeit ausgeht …
    Marianne Gronemeyer, 15. Juni 2021
    Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder… Es ist dies die Liebe zur Arbeit, die rasende bis zur Erschöpfung der Individuen und ihrer Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht. Statt gegen diese geistige Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heilig gesprochen. Blinde und beschränkte (...)
  • Abschaffung des Geldes
    Eske Bockelmann, 15. Juni 2021
    Als ich mit gut fünf Jahren erfuhr, ich würde später einmal – wie jeder – mein Geld selbst verdienen müssen, da durchzuckte mich als böse Gewissheit, erstens, das könne nicht gelingen, und zweitens, ich müsse deshalb zaubern lernen. Anders nämlich, so war mir bedrückend klar, würde ich es niemals zu all den Dingen bringen, die man so zum Leben braucht. (...)
  • Etwas Besseres als den Tod …
    Lorenz Glatz, 14. Juni 2021
    In Wien hat im September ein Fünfzehnjähriger bei einer Rauferei in der Schule einen Mitschüler mit dem Messer tödlich verletzt. Die Politiker rufen routiniert nach Gewaltprävention und Sicherheitsmaßnahmen, in Der Standard klagt ein Journalist die „allgegenwärtige Mediengewalt“ an, „die Sorte halbrealistischer Darstellungen, wo es nur um eines geht: Du (...)

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